Harald Westrich und die SPD gewinnen deutlich

Harald Westrich wird der erste Bürgermeister der neu zu gründenden Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg. Mit knapp 70 % der Stimmen hat er die Wahl deutlich gewonnen. Auch im Verbandsgemeinderat war die SPD erfolgreich: Sie ist mit 46,5 % der Stimmen und 15 Sitzen zukünftig deutlich stärkste Fraktion im Verbandsgemeinderat.
Harald Westrich bedankte sich bei seinen Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung. Damit sieht er seine bisherige Arbeit für die Verbandsgemeinde Otterbach bestätigt. Besonders freue ihn, dass auch die Bürgerinnen und Bürger aus Otterberg ihn zu ihrem neuen Bürgermeister gewählt haben. Dies sieht er auch in der hervorragenden Zusammenarbeit mit dem bisherigen Verbandsbürgermeister von Otterberg, Martin Müller, begründet. Gemeinsam haben sie einen anstrengenden und engagierten Wahlkampf geführt. Dazu zählten zahlreiche Hausbesuche in der gesamten Verbandsgemeinde Otterberg, immer in Begleitung der örtlichen SPD-Kandidaten. Auch am SPD-Infostand in Otterberg war er an allen drei Samstagen vor der Wahl präsent, um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.
Dabei war diese harmonische Zusammenarbeit nicht selbstverständlich, denn von Anfang an war klar, dass nur einer der beiden der künftige Bürgermeister werden kann. Harald Westrich und Martin Müller machten aber von Beginn an deutlich, dass ihnen das Zusammenwachsen der Verbandsgemeinden am wichtigsten ist. „Kirchturmdenken bringt die Region nicht weiter, sondern eine zukunftsorientierte Politik“, war die Maxime der beiden Verbandsbürgermeister.
Der Wahlkampf hat sich gelohnt: Harald Westrich hat mehr als 2/3 der Wähler für sich gewinnen können. Sicher überzeugte er auch durch seine umfangreiche Sachkenntnis und seine konkreten Vorstellungen zu künftigen Projekten in der neuen fusionierten Verbandsgemeinde. Daher steht für ihn in den nächsten 100 Tagen die Fusion im Vordergrund. „Wir müssen jetzt die beiden Verbandsgemeinden zusammenführen und alles aufeinander abstimmen“, so Westrich.
Der nächste große Schritt der Fusion wird der Umzug der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung bis Mitte Juni sein. Eine weitere Herausforderung ist die Zusammenführung der verschiedenen Softwareprogramme und der Telefonanlage. Außerdem werden Anfang Juli die Einwohnermeldedaten zusammengeführt. Dazu muss das Bürgercenter für mehrere Tage geschlossen werden. Nicht zuletzt beginnt in den nächsten Tagen die Programmierung einer neuen Homepage.

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